Willkommen im Blog — Studio und Terminal
Warum es diesen Blog gibt: kurze Notizen zu Tanz, Körperarbeit und generativer KI — den zwei Welten, in denen ich täglich arbeite.
Dieser Blog wird zu zwei Themen schreiben, die in meinem Leben nebeneinander stehen: Tanz und Choreographie auf der einen Seite, generative KI auf der anderen. Beides ernsthaft, beides aus täglicher Praxis.
Warum überhaupt schreiben?
Weil sich beide Felder gerade schnell verändern und es zu wenige ehrliche Notizen gibt. Im Tanz spreche ich gerne über Trainingsmethodik nach Verletzungen, kurzfristige Vertretungsarbeit, Repertoire-Coaching — Themen, die selten in Büchern stehen, sondern aus jahrzehntelanger Bühnenerfahrung kommen.
In der KI ist es ähnlich: Tutorials gibt es genug, aber wenig Texte, die offen sagen, was wirklich funktioniert, wenn man Cursor, MCP-Server und LLM-Agenten in echten Produktionsumgebungen einsetzt — bei einem Telco-Backbone, bei Netzwerkautomatisierung, bei Code-Migration.
Was hier nicht passieren wird
- Keine Buzzwords.
- Keine reine Selbstdarstellung.
- Keine “10 Tipps für besseres Ballett” oder “Wie ChatGPT mein Leben verändert hat”.
Was hier passieren wird
Kurze, technische, ehrliche Texte. Manchmal über eine bestimmte Trainingsübung, manchmal über einen Cursor-Workflow, der sich bewährt hat, manchmal über die Verbindung zwischen beidem: Wie eine choreographische Disziplin hilft, gute KI-Systeme zu bauen.
Wenn Ihnen ein Thema einfällt, das Sie interessiert — über Kontakt erreichen Sie mich. Und falls Sie diesen Blog per Feed lesen wollen, hier ist der RSS-Feed.
Bis bald, Guan